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Zusammenfassung des Prüfberichtes

Eine Uhr mit traumhafter Funktion

Verantwortlich für die Durchführung der Studie:

ISIS - Institut für Schlafmedizin und interdisziplinäre Schlafforschung, Münster Arbeitsgruppe:

SPORTWISS

Prüfbericht Nr. NR. 22/208/1/0892-RSNK-1

UNTERSUCHUNG ÜBER DIE AUSWIRKUNGEN DER ISEE ENERGYWATCH® MIT YCTinside®-TECHNOLOGIE AUF DAS ALLGEMEINE WOHLFÜHLEN, DIE ERHOLUNGSFÄHIGKEIT NACH EINER LEISTUNG (LEISTUNGSTEST) UND DIE ERLEBTE SCHLAFQUALITÄT.

Projektleiter: Dr. G. Rosenberg
Zeitraum der Untersuchung: September 2008/August 2009
Ziel der Untersuchung: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist eine empirische Evaluation der Auswirkungen eines Energie-Systems auf die vegetative Regulation.
Anzahl der Probanten: 100 (57 männlich, 43 weiblich im Alter von 23-57 Jahren)
Ziel der Untersuchung: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist eine empirische Evaluation der Auswirkungen der ISEE ENERGYWATCH® auf subjektive Empfindungen hinsichtlich des allgemeinen Wohlfühlens, der Erholungsfähigkeit nach einer Leistung und die erlebte Schlafqualität. Die Untersuchung soll zeigen, inwieweit sich Auswirkungen des Tragens der ISEE ENERGYWATCH® dokumentieren lassen. Dies sollte in Anlehnung an einer in der Sportwissenschaft üblichen Methode Fragebogen/Borg-Skala) untersucht werden (Borg, G. (1998), Froelicher, V. (2000), Erdmann, E. (2000), Löllgen, H. (2004) ).

Ergebnisse:

Schlafqualität  
  schnellere Einschlafzeit: 82 %
  weniger Schlafunterbrechungen: 81%
  erholsamer Schlaf: 83%
  besseres Ausgeschlafen sein: 83%
 
Erholung nach Leistung 84%
 
Allgemeines Wohlfühlen  
 
  Erhöhung des allgemeinen Wohlfühlens: 84%

 

Als Parameter wurden getestet: Barorezeptoren- und Blutdruckregulation, Stress (autonomes Nervensystem), Slopes (Puls- und Blutdruckregulation), EKG/Puls (hochfrequent), Herzratenvariabilität (zusätzlich Polar S810i), kontinuierlicher Blutdruck (beat to beat), Impedanz (Biamed) und Hautwiderstand (stressX, balanceX). Ergebnisse: Insbesondere trat durch die Verwendung der Energieeinlage eine schnellere Einschlafzeit, eine geringere Anzahl von Schlafunterbrechungen und eine deutliche Reduzierung des nächtlichen Drehens und Wendens auf. Dass sich gerade bei der Barorezeptorensensitivität und der Herzvariabilität hypothesengerechte Effekte zeigen, ist auf die Wirksamkeit des Systems zu interpretieren. Alle Daten zeigen bei Einsatz der Energie eine Verbesserung der Regulation. Dies ist zu erkennen an der: Verbesserung der Vitalwerte (Task Force Monitor), Vergrößerung des Phasenwinkels (BIAMED)


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